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43. Galgener OL, Sonntag 14. Mai 2017

- 3. Lauf der Zentralschweizer Jugend-OL-Meisterschaft (ZJOM)
- 6. Lauf der Jugend OL-Meisterschaft Region ZH/SH+

 

Laufdatum:

 

Sonntag, 14. Mai 2017

 

Laufleitung/Auskunft:

 

Fam. Müller und Pamela Hotz-Capeder

 

Besammlung:

 

Bennau SZ

 

Parkplatz:

 

in der Nähe Bahnhof Biberbrugg, Parkdienst befolgen

Fussweg vom Parkplatz zum WKZ markiert, 1.1 km, ca. 17 Minuten

ÖV:

 

 

Bahnhof Biberbrugg

Fussweg vom Bahnhof zum WKZ markiert, 1.3 km, ca. 20 Minuten

 

Karte:

Bahneindruck:

Bahnlegung:

Kontrolle:

 

Höhronen Süd 1:10'000, Stand Frühling 2010 (Kartenaufnahme Urs Steiner)

Eingedruckte Bahnen für alle Kategorien.

Stefan Hüsler

Vanessa Round

 

Kategorien:

 

Alle nach WO, inkl.D/H10, Kids/SCOOL,

Offen kurz/mittel/lang(auch Gruppen), Sie+Er, Familien

Streckendaten:

 

...

 

Startgelder:

 

 

 

 

 

Jahrgang 2001 und jünger Fr.10.-

Jahrgang 1997 bis 2000 Fr.12.-
Jahrgang 1996 und  älter Fr.20.-
Gruppen 2001 und jünger Fr.10.-, übrige Fr.20.-, zusätzliche Karte Fr. 3.-

(Erhöhtes Startgeld wegen Bustransport.)

 

Garderobe: Im WKZ, in Turnhalle
Anmeldung: Nur am Lauftag, 08:30 bis 12:00 Uhr

Startzeiten:

Freier Start, 09:30 bis 13:00 Uhr

   

Weg WKZ-Start

und

Weg Ziel-WKZ:

markiert, 1.7 km, ca. 35 Minuten

 

 

Kleiderdepot:

Nähe Start/Ziel.
   
Sperrgebiete:
 

Sperrgebiete sind dringend einzuhalten.

 

Kinderhort/

Kinder-OL:

 

gratis, offen von 09:00 – 14:00 Uhr, keine Voranmeldung nötig.

Kinder-OL beim WKZ vorhanden.

 

Weisungen:

Anschläge im WKZ, folgen...

Rangliste:

Ab Abend im Internet (www.swiss-orienteering.ch)

Versicherung:

 

Festwirtschaft:

Ist Sache der Teilnehmer, Haftung wird soweit gesetzlich zulässig abgelehnt.

 

Im Wettkampfzentrum, grosszügige Auswahl

 

Auswertung: Raphael Zwiker, Start: René Fleischmann, Festwirtschaft: Maria-Louise Huber, Anmeldung: Daniel und Katja Zwiker, Presse: Philipp Häne, Kinderhort: Martina Fuchs, Ziel: Arthur Pfister, Gäste: Michael Zwiker

 

Sponsoren:

 

 

 


 

 

...

Letzte Neuigkeit

JWSOC und EYSOC, Imatra/Finnland, 6.-12.2.17

Die Selektionsgremien des Swiss Ski Orienteering Elitekaders haben die Selektionen vorgenommen
für die Junoren- und Jugend Europameisterschaft in Imtra (Finnland), 6.2.-12.2.17:

... u.a. mit den drei Läuferinnen und Läufern der OLG Galgenen:
- Müller Gian-Andri, Einsiedeln

- Müller Flurina, Einsiedeln
- Müller Nicola, Einsiedeln

Herzliche Gratulation zur Selektion, viel Glück und Erfolg in Finnland!

Bilder hier.

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Programm EYSOC+JWSOC :
Mi 8.2.17, Sprint
Do 9.2.17, Long
Sa 11.2.17, Middle
So 12.2.17, Relay
Resultate hier.

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Mittwoch, 8.2.17
JWSOC-Sprint Men 20, 10., Nicola Mueller, 13:32
EYSOC-Sprint Men 17, 30., Gian Andri Mueller, 15:20
EYSOC-Sprint Women 17, 28., Flurina Mueller, 15:00
Bericht Swiss Orienteering hier.

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Donnerstag, 9.2.17
JWSOC-Long Men 20, -, Nicola Mueller, DQ
EYSOC-Long Men 17, 22., Gian Andri Mueller, 1:21:25
EYSOC-Long Women 17, 25., Flurina Mueller, 1:34:54
Bericht Swiss Orienteering hier.
WMSOC M55, 7., 532, Mueller Reto, 1:02:46
WMSOC W45, 9., 754, Mueller Franziska, 1:17:34

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Samstag, 11.2.17
JWSOC Middle M20, 8., Nicola Mueller, 40:52
EYSOC Middle M17, 27., Gian Andri Mueller, 49:15
EYSOC Middle W17, 18., Flurina Mueller, 46:35
Bericht Swiss Orienteering hier.
WMSOC M55, 9., Mueller Reto, 34:07
WMSOC W45, 12., Mueller Franziska, 48:39

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Sonntag, 12.2.17
JWSOC M20 Relay, 8., Switzerland 1:50:05 - Nicola Mueller, Noel Boos, Lukas Deininger
EYSOC M17 Relay, 7., Switzerland, 1:24:55 - Gian Andri Mueller, Andri Jordi, Corsin Boos
EYSOC W17 Relay, 2., Switzerland 1, 1:19:05 - Eliane Deininger, Delia Giezendanner, Lea Widmer
EYSOC W17 Relay, 9., Switzerland/Sweden, 1.51.26 - Natalja Niggli, Julia Gunnarsson, Flurina Mueller
Bericht Swiss Orienteering hier.
WMSOC M55, 7., Mueller Reto, 29:21
WMSOC W45, 8., Mueller Franziska, 40:02

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Berichte Ski-O-Blog der Jungendlichen hier.

 

 

Bericht Reto Müller:

Pleiten, Pech und Pannen im hohen Norden!

Wir Eltern hatten natürlich gehofft, dass es gleich mehrere der Familie nach Imatra/Finnland schaffen würden und uns daher keck auch für die Masters Ski OL WM am selben Ort angemeldet. Gian-Andri und Flurina taten uns dann den Gefallen und konnten sich mit guten Selektionsläufen in diesem nicht ganz einfachen Winter (anfangs hatte es keinen Schnee, und dann plötzlich wieder fast zu viel) souverän für die Titelkämpfe qualifizieren. Nicola als dreifacher Goldmedaillengewinner vom letzten Jahr war natürlich mehr oder weniger gesetzt...
So reisten vergangenes Wochenende einerseits das selektionierte OL Kader aus der Schweiz, andererseits Nicola direkt aus seinem Austauschjahr in Schweden nach Helsinki. Na ja, dass Nicola sich von einem "alten Fraueli" irrtümlicherweise sein Gepäck wegschnappen liess und dadurch 2 Tage aus dem Handgepäck leben musste, bis sein Koffer dann doch wieder zu ihm fand.....who cares..?

Natürlich wussten wir schon im Vorfeld, dass einerseits die Schneesituation im Süden Finnlands den ganzen Winter über schon ungewöhnlich prekär war (es hatte einmal geschneit im November) und diese 15-20 cm deckten natürlich im Wald nicht allzuviel ab, andrerseits hatte der Veranstalter via Facebook doch gezeigt, wie sie meterweise Kunstschnee auf Scooterloipen im Wald verteilten. Und da der Veranstalter eigentlich ein altgedienter Ski OL Profi sondergleichen ist, hofften alle...
Der an so einem grossen Anlass obligatorische Musterlauf bestand dann aber gerade mal aus einem vielleicht 200 m2 grossen Waldstück mit einem Posten an einer Scooterspur, also eigentlich nichts... Gian-Andri schaffte es aber trotzdem beim Querfahren im Wald einen Stock zu zerlegen.

Der erste Wettkampf, der Sprint, beinhaltete bei den Junioren eine recht anspruchsvolle Bahn: Gute Routenwahlen, schwierige kleine Scooter Spuren im Wald mit wenig Schnee und schwierige Aufstiege und Abfahrten über 15 m steile Rampen, einfach schwierig, wenn es kaum Schnee zum bremsen  atte. Nicola zeigte ein gutes Rennen mit kleinen Fehlern und klassierte sich im 10. Rang der Weltbesten Junioren.
Flurina und Gian-Andri hatten hingegen in den Jugend Kategorien eher ein einfaches Rennen auf den grossen Loipen. Flurina lief leider etwas zögerlich und hatte noch 3 kleine Unsicherheiten zu beklagen, so klassierte sie sich am Schluss auf dem leicht enttäuschenden 28. Platz.
Gian-Andri wäre eigentlich flott unterwegs gewesen und der anvisierte 15. Platz in Reichweite, als er unerklärlicherweise einen Posten "links liegen liess", was er bei der nächsten Kontrolle dann realisierte und umkehren musste. Die zusätzlichen 3 Minuten spülten ihn dann natürlich weit nach hinten (30. Rang)

Die Langdistanz im Massenstart als nächstes Rennen war als nächstes angesagt. Man wechselte etwas weiter nach hinten in den Wald, wo es eigentlich keine richtigen LL Loipen mehr gab, sondern grösstenteils über die Scootespuren im Wald gefahren wurde. Bei diesem wenigen Schnee natürlich ein Desaster für die Skis, denn wenn man abwärts bremsen muss um nicht zu verunfallen reissen einem die Steine natürlich quasi die Kanten auf... Die gefahrenen Skis sind auf alle Fälle für normale LL Rennen nicht mehr zu gebrauchen, und der beste Wachs der exzellent arbeitenden Schweizer Wachsmänner nützte so natürlich auch nur noch bedingt. Die Verletzungsgefahr war so nicht zu unterschätzen - es gab auch diverse Aufgaben wegen grösserer und kleineren Blessuren. Zusätzlich stimmte das Loipennetz mangels Schnee auch nicht immer 100 % mit der Karte überein, bzw. teilweise hatte es alte Spuren die früher im Jahr gefahren worden waren und jetzt schlicht fast schneefrei waren und dadurch nicht mehr auf der Karte eingezeichnet wurden - im Gelände aber natürlich für Verwirrung sorgten. Und da waren noch die Emit Badges (Kontrollsystem des Läufers), die wirklich enorm nah an die Posten gehalten werden müssen, damit sie quittieren und so den einen oder andern fehlenden Kontrollposten verursachten, oder die Läufer zu waghalsigen und zeitraubenden Umkehraktionen veranlassten. (Sind die 20 Minusgrade zu heikel für diese elektronische System?). Unglücklicherweise liess der Veranstalter dann die Junioren und Jugendkategorien noch gleichzeitig starten, die Männer 5 Minuten vor den Frauen. Und weil die Elite etwa gleichzeitig zum ersten Kartenwechsel einbog, war das Gedränge auf den schmalen Spuren im Wald beträchtlich.
Nicola startete fulminant bei den Junioren und war auf der ersten von vier Runden auf seiner Gabelung in Front. Leider erwischte er dann einen falschen Posten, was er jedoch nicht realisierte - aber so schlussendlich als 15. disqualifiziert wurde. Seine (inoffizielle) Spitzenposition verlor er jedoch, weil er trotz 20 Grad minus Temperatur ohne Brille gestartet war. So konnte er nach ca einer halben Stunde zunehmend nicht mehr scharf sehen, weil seine Augenmuskeln "einfroren" und exaktes Kartenlesen fast unmöglich wurde. Dadurch musste er das Tempo reduzieren und wählte oft "bereits bekannte Routen", welche natürlich nicht immer die schnellsten waren. Die Motivation war so natürlich auch im Keller, das Resultat wurde sekundär... Andere Läufer kämpften mir Erfrierungen ersten Grades an Ohren, Nase und im Gesicht...
Gian-Andri hatte eine der letzten Startnummern und beim Massenstart war seine Karte noch nicht mal in seinen Händen, als vorne bereits gestartet wurde. Nicht viel Zeitverlust, aber natürlich ein Frust und alle Konkurrenten vor sich auf den kleinen Spuren im Wald, welche ein Überholen schlecht zuliessen. Und jeder Sturz eines vorderen Läufers staute nach hinten...Unbeirrt absolvierte er seine erste Schlaufe und kam als 20er zum Kartenwechsel... nur leider hatte ein Konkurrent seine Laufkarte bereits behändigt. Und es sollten mehr als 2 Minuten verstreichen, bis er Ersatz bekam - ein Riesenfrust... Trotzdem kämpfte er weiter, machte zwar noch einen 2 minütigen Fehler, konnte aber den einen oder andern Konkurrenten wieder überholen und beendete das Rennen ansprechend als 22er.
Die Mädchen Kategorien liessen die Organisatoren dann 2 Minuten zu spät starten, damit diesmal alle Läuferinnen beim Startsignal eine Karte hatten. Auch Flurina startete ganz hinten im Feld, auch sie musste hinten anstehen und die Elite Läufer drängten nun noch von hinten an den Läuferinnen vorbei. Dadurch liess sie sich ziemlich verunsichern... Bei einem Sturz brach dann noch ein Ski und so musste sie sich in reduziertem Tempo zum Kartenwechsel und Materialdepot weiterkämpfen. Ein neuer Ski (notabene kleiner da von Gian-Andri) wurde gebracht und gewechselt, und dann fehlte auch hier die Karte an der Kartenwand und es musste Ersatz beschafft werden... Beim nächsten Sturz wurde dann der Daumen von Flurina in Mitleidenschaft gezogen ("Skidaumen") und die Bindung des einen Skis "wackelte"... so erstaunte es nicht, dass auch noch der eine oder andere Fehler bis ins Ziel dazukam und der Rückstand beträchtlich wurde, und die Motivation in den Keller rutschte...
 

Auch wir Senioren kämpften uns dann am Nachmittag über die gleichen "Schotterpisten" in den unterschiedlichen Alterskategorien, und waren froh, ohne grössere Blessuren davonzukommen. Orientierungstechnisch wars aber interessant und fahrtechnisch höchst anspruchsvoll. Und ohne 2 "blöde" Orientierungsfehler im Postenraum hätte es mir sogar zu einer Medaille gereicht. Die Skis allerdings taugen nicht mehr allzuviel und so hatten am heutigen Ruhetag vor allem die Wachsmänner viel Arbeit, indem sie die Renn-Skis völlig neu schleifen liessen, um sie wenigstens wieder einigermassen renntauglich zu bekommen, bzw. nicht noch weitere, andere Skis opfern zu müssen.

ZesOLNak-News: 21./22.1.17

Samstag 21. Januar

14:01 Treffpunkt Langis: Mit etwas Verspätung kamen auch die letzten sogar mit dem vollständigen Equipment in Langis an. Eingeteilt nach Stärkeklassen ging es los mit dem Langlaufen. Die Gruppe mit dem meisten noch vorhandenen Potential, begann mit Technikübungen. Währenddessen war bei den Profis individuelles Training angesagt. Welches sie auf eine sehr vielseitige Weise durchführten, in welchem sie unter anderem ihre Qualitäten im Tiefschneefahren und Skispringen zeigten, was aber nicht von allen gleich elegant gemeistert wurde. Nach erfolgter Arbeit ging es ins Restaurant, wo wir unsere Batterien (und damit ist primär nicht der leere Handyakku gemeint) wieder aufladen konnten. Anschliessend fuhren wir auf den Langlaufskis wieder zurück nach Langis. Dort begaben wir uns mit dem Postauto weiter in Richtung Sarnen in unsere Unterkunft. Nach einer warmen Dusche ging es weiter zum Znacht. Gestärkt von den Spaghettis wurde dann auch relativ schnell die PS3 entdeckt, welche daraufhin noch fleissig genutzt wurde. Um 20:00 fing das weitere Programm an, in dem wir von Sonja Feer einen Input zum Thema Verletzungsprophylaxe/Umgang mit Verletzungen bekamen. In welchem wir die Themen Misstritt, Läuferbein und Knochenhautendzündung etwas genauer behandelten. Nach einer weiteren Game-Session, zeigten die Älteren ihre Autorität, indem vorbildlich aufgeräumt wurde und es anschliessend weiter ging in die Zimmer zum Schlafen. Was dann auch wirklich geklappt hat, nachdem auch das letzte Zimmer noch ihren Schlüssel wieder gefunden hat. Erschöpft aber auch glücklich über den erlebnisreichen Tag schliefen dann alle ein, obwohl es z.T. noch etwas Überzeugungsarbeit von Seiten der Trainer brauchte.

 

 

Sonntag 22. Januar

7:20 Wecker klingelt...

7:23 Wecker klingelt schon wieder...

7:25 Wecker klingelt immer noch... Mehr oder weniger enthusiastisch stand auch der letzte Morgenmuffel auf um nicht das Morgenessen um 7:30 zu verpassen. Nach dem Zähneputzen ging es um 9:00 weiter in der Halle mit dem Thema Fussgymnastik. In welcher wir, geleitet von Sonja, lehrreiche Übungen zum Thema Fussgymnastik machten. Anschliessend folgte ein Kraftcircuit, in welchem wir unsere Beine und Rumpf stärkten, trotz Protest gewisser Bizeps-Training-Fan. Im Anschluss folgten Spiele wie Völk oder Fussball. Danach begaben wir uns wieder zurück in unsere Unterkunft in welcher wir Mittag assen. Nachdem ein paar auserwählte Athleten noch in der Küche halfen, fuhren wir weiter mit dem Zug in das Hallenbad in die Luzerner Allmend zum Aquajoggen. Aufgeteilt in zwei Gruppen gab es ein Aquajogging-Intervall (10x(45''schnell,15'Pause)/6x(90''schnell,30''Pause)) oder Wellness, Sprungturm oder Rutschen je nach Vorlieben der jeweiligen Athleten, später wurde noch die Gruppe getauscht. Nach dem duschen trafen wir uns im Eingang wieder, wo es noch ein Snack gab und noch der Abschluss war. Nach dem Abschluss ging es für alle Athleten nachhause. Wo unsere stinkigen Socken schon sehnsüchtig von unseren Müttern erwartet wurden.

 

 

Deborah Stadler

Resultate, 7.1.-...: SkiOLDavos+SMkurz, EffiOL, DietikerNeujahrslauf, Ski-OL-Sulzberg, muba-OL, LuzernerCross, Ski-OL-Orvin, ChurerStadtOL, N-/W-OL, POM, ...

POM 2017, Middle Crato, 25.2.17
WE, 19./98, Vanessa Round, 41:27
M18, 7./69, Sandro Schmid, 23:33
M35, 2./41, Daniel Zwiker, 32:31

 

Nacht-/Winter-OL, BB West, Nuolen, Fr 24./Sa 25.2.17
(siehe spararte Seite)

 

10. Churer Stadt-OL, Altstadt Chur, 19.2.17
H14, 3./5, Lukas Mächler, 19:45
H16, 1./10, Sven Wey, 21:36

H16, 7./10, Tobias Mächler, 26:53
H16, 10./10, Lavio Müller, 44:42
H18, 1./6, Marco Birrer, 25:56
H18, 6./6, Corsin Müller, 33:30
D18, 1./3, Lea Stäuble, 26:03
HAL, 3./17, Daniel Zwiker, 26:07

HAL, -/17, Reto Müller, P.fehl.
DAL, 1./7, Katja Zwiker, 25:16
DAL, 6./7, Claudia Mächler-Häne, 38:47
HAM, 4./5, Roland Mächler, 35:17
D35, 3./5, Franziska Müller-Hotz, 27:36
H40, 2./6, Sascha Fleischmann, 28:19
H40, 3./6, Rene Fleischmann, 28:21
D45, 1./9, Corinne Stäuble, 22:00

D50, 5./8, Käthi Schmitter-Grätzer, 28:04
H75, 9./11, Sepp Fleischmann, 27:10
OK, 13./16, Minna, Leena, Fynn Zwiker, 34:53

 

Seeländer Ski-OL, Mitteldistanz, Les Prés-d'Orvin, 19.2.17
D40, 1./4, Yvonne Steiner, 47:31

 

Seeländer Ski-OL, Lang SM, Prés-d'Orvin, 18.2.17
D40, 1./4, Yvonne Steiner, 1:15:20

 

Luzerner Cross, 11.2.17
U16M, 6., Schmid Dominique, 11:50
U18M, 4., Schmid Pascal, 14:40
U18M, 7., Birrer Fabio, 15:00
U20W, 6., Stäuble Lea, 18:23
Frauen, 6., Round Vanessa, 17:58
U20M, 4., Birrer Marco, 21:40
Masters M, 5., Birrer Stefan, 24:44

 

101. muba-OL, Allschwilerwald Nord, Binningen, 4.2.17
H75, 6./10, Sepp Fleischmann, 1:12:35
D50, 4./8, Käthi Schmitter-Grätzer, 1:06:40
H40, 1./4, Sascha Fleischmann, 1:14:53

 

Ski-OL Sulzberg (AUT)/Nat. Ski-OL, 15.1.17
H40, 4./8, Reto Müller, 1:05:06
H17, 3./17, Gian-Andri Müller, 58:25
H17, 6./17, Corsin Müller, 1:13:10
H14, 2./7, Lavio Müller, 34:12
D40, -/3, Franziska Mueller-Hotz, Po.f.
D17, 5./13, Flurina Müller, 46:44

 

Ski-OL Sulzberg (AUT)/Ski-O Tour, 14.1.17
H40, 1./7, Reto Müller, 19:29
H17, 2./9, Gian-Andri Müller, 19:43
H14, 1./8, Corsin Müller, 15:44
H14, 2./8, Lavio Müller, 15:46
D40, 1./5, Franziska Müller-Hotz, 20:50
D17, 3./12, Flurina Müller, 20:30

 

Dietiker Neujahrslauf, 14.1.17
Junioren 6.6 km, 2./15, Birrer Marco, 23.40

 

21. Effretiker-OL, Wallisellen, 8.1.17
H14, 18./39, Lukas Mächler, 22:52
H16, 1./27, Fabio Birrer, 20:34
H16, 8./27, Dominique Schmid, 23:27
H16, 13./27, Tobias Mächler, 25:53
H18, 1./21, Marco Birrer, 21:01
H20, 8./19, Sandro Schmid, 22:55
H20, 11./19, Pascal Schmid, 23:39
H20, 13./19, Daniel Grätzer, 24:11
HAL, 2./27, Daniel Zwiker, 26:42
HAK, 11./22, Ismael Schmitter, 25:26
H40, 6./14, Rene Fleischmann, 28:22
H40, 9./14, Sascha Fleischmann, 30:23
H45, 22./23, Roland Mächler, 32:55
H50, 19./39, Christoph Stäuble, 28:54
H50, 34./39, Thomas Grätzer, 34:22
D20, 6./9, Lea Stäuble, 27:55
DAM, 9./14, Andrea Blankenhorn, 26:07
D45, 13./26, Corinne Stäuble, 25:19
D45, 18./26, Diana Grogg, 26:30
D45, 21./26, Claudia Mächler-Häne, 30:37
D50, 13./21, Käthi Schmitter-Grätzer, 28:40
OK, 1./9, Camilla Dübendorfer, 23:33
OK, 6./9, Salome Schmitter, 38:33
S+E, 2./4, Grätzer Thomas, Camilla D., 27:02

 

11. Davoser Ski-OL, Kurz SM, Davos Frauenkirch, 8.1.17
H40, 3./8, Reto Müller, 36:29
H17, 2./4, Gian-Andri Müller, 33:57
H14, 1./3, Corsin Müller, 28:14

H14, -/3, Lavio Müller, Po.f.
D40, -/6, Franziska Müller-Hotz, Po.f.
D17, 2./9, Flurina Müller, 38:50

 

10. Davoser Ski-OL/Ski-O, Davos Frauenkirch, 7.1.17
H40, 3./6, Reto Müller, 1:08:36
H17, 3./6, Gian-Andri Müller, 1:01:31

H17, -/6, Corsin Müller, aufgeg.
H14, 1./2, Lavio Müller, 45:43
D40, 1./3, Franziska Müller-Hotz, 1:09:08

D17, 4./8, Flurina Müller, 54:44