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Abschluss KaZu, 1.-2.11.25, Zürich
 
Samstag, 1. November
Es war ein Samstag im November, der erste, um genau zu sein. Das Wetter war nicht nicht gut, es war aber auch nicht schlecht. Es war zwar bewölkt, aber es regnete nicht. Es war nicht sehr warm, aber auch nicht wirklich kalt. Was aber sehr warm war, war das Bett, das ich erst um etwa 9:30 verliess. Die TrainerInnen waren sehr gütig mit uns und bestellten uns erst auf 13:00 Uhr nach Zürich und für die Leute aus Einsiedeln klang das dementsprechend nach dem 10:24 Uhr Zug.
Unsere Unterkunft, die nur zwei Duschen, zwei Massenschläge und ein zu kleines Zimmer für alle Trainer hatte, war etwa 30m in den Wald hinein gelegen, indem wir später das Abschlusstraining haben sollten. Dieses Training sollte auch eigentlich um 13:30 Uhr starten, jedoch gab es zwei Bündner, die die Verspätungs-Quote noch aufrechterhalten mussten, sodass dann das Training noch um eine halbe Stunde verschoben wurde. Es soll angemerkt sein, dass jene zwei Bündner nächstes Jahr nicht mehr dabei sind, Besserung ist also in Sicht 😊.
Herr Patrick hatte sich für dieses Training etwas spezielles ausgedacht. Es war Massenstart und man wurde auf einen sehr verzweigte Schmetterlingsbahn geschickt, jedoch gab es einen Haken. Nämlich war die OL-Karte nicht einfach eine Karte, sondern ein gefaltetes Kunstwerk, das entweder einen Würfel oder einen Diamanten darstellte. Man hätte unsere verwirrten Gesichter sehen sollen, als wir plötzlich mit einem Origami in der Hand dastanden! Und welche Wirkung diese Karte hatte, zeigte sich dann auch gleich beim ersten Posten. Denn die Person, die zuletzt die Starteinheit auslösen durfte, war dann trotzdem Erster beim ersten Posten. Danach teilte sich das Rennen sehr krass auf, da es ja gefühlt 20 verschiedene Gabelungsarten gab. Man machte so manchem Fehler wegen dem skurrilen Ding in der Hand. Den Wald beschrieben manche als den hässlichsten Wald, indem sie je trainiert hatten (Lavio), andere empfanden es einfach als dorniger Wald (Corsin, bzw. ich). Es ist also nicht schwer zu erraten, wer das Müller-Duell gewonnen hat.
Das Abendprogramm war zweiteilig organisiert. Einerseits musste die Saison ausgewertet werden, bevor die neue ja startet, und man übte sich wieder in seiner Unterschrift beim Unterschreiben der Dankesbriefe, um all unseren Gönnern eine kleine Freude zu machen. Andererseits war es mal wieder Zeit für einen gebührenden Abschiedsabend. Elia und ich hatten eine PP vorbereitet, indem wir auf unsere gemeinsame 7-jährige Kaderzeit zurückblickten und dabei unser bestes gaben, um nochmals alle ‘Runninggags’ in die Runde zu werfen. Nach diesem Part wurden dann aber alle kreativ, nämlich war es die Aufgabe, in einer Gruppe vor dem Rest der ganzen Bande eine aufs nächste Jahr gehende Person nachzuspielen. Es waren sehr interessante Komödien. Der Abend wurde den üblichen Spielen wie Tichu oder dem Mäuschen-Spiel (ähnliches Prinzip wie Werwölfle) ausgeklinkt. Dummerweise fanden dies die Trainer nicht so lustig, da sie ja kein Zimmer hatten und im Essraum schlafen mussten, wo wir uns bis kurz vor 24 Uhr vergnügten.
Am nächsten Tag war die TOM angesagt. Aber wie üblich wurde nach dem Zmorgen zuerst geputzt. Und da es nach der TOM kein offizieller Abschied gab, war es dann leider schon an der Zeit, sich von folgenden Personen final zu verabschieden und ein gutes Leben abseits der Regiokaders zu wünschen. Schön wart ihr dabei, @Fabian, @Jill, @Hanna, @Sophie, @Severin und @Elia (und @ich – hoffentlich xD)). Gebed üch sorg und mer gseht sich mal amne OL!!!Zum Schluss möchte ich mich unbedingt noch herzlichst bei den beiden Köchinnen Lara und Aline bedanken, die uns zum Znacht mit einer sehr feinen Lasagne beglückt haben und zum Dessert dann mit einem noch vorzüglicherem Tiramsù, merci! / And thats it from me, cheers! Üche Corsin alias Cocobro <3
 
Sonntag, 2. November
Am Sonntagmorgen mussten wir alle früh aufstehen. Wir assen gut und machten uns parat für den Lauf. Direkt nach dem Morgenessen machten sich die einen auf den Weg, während die anderen sich noch mit Putzen beschäftigen durften. Im WKZ angekommen hatten alle eine riesige Vorfreude auf den Lauf (es regnete). Doch während der TOM hatten alle ihren Spass im Team und konnten die letzte SM der Saison genießen. Nach dem Rennen belohnten wir uns mit einer warmen dusche im WKZ, bevor wir uns heimwärts bewegten. / Gian-Marco Comte
 
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Jugendcup 2025, 23.-24.8.25, La Chaux-du-Milieu

Samstag, 23. August
”Ka mate, ka mate! Ka ora! Ka ora!, hää, was chund us nechsts?” So etwa tönte es in allen drei Büssli am Samstagmorgen, als es für das ZesOLNak und NWK GR/GL in die Westschweiz an den Jugendcup ging. Beim Üben des Haka-Tanzes wurden einzelne Links-Rechts-Schwächen aufgedeckt und selbstverständlich einige Talente erkannt, welche souverän im Sitzen und zwischen vielen Gepäckstücken eingeklemmt ihre perfekten Tanzmoves auspackten. Kurz vor der Ankunft wurden unsere Gesichter bemalt und unsere schwarzen Kleidungsstücke (man munkelt, dass die T-shirts auf der Capanna Basodino noch fertig geplottet wurden) übergezogen. Bereit für unseren Auftritt und mit unserem Banner bewaffnet, machten wir uns schliesslich auf den Weg zum WKZ. Wir nahmen unser Motto «We own the field, even in the forest» sehr ernst und schlugen unser Hauptquartier im Schatten zwischen den Bäumen und nicht auf der offenen Wiese auf. Kurz vor dem Massenstart der Jungs zeigten wir unsere Dominanz: Im Startkorridor brachten wir uns in Stellung und tanzten unseren fleissig geübten Haka-Tanz. Man munkelt, dass Corsins Stimmorgan bei dieser Kampfansage bereits ein erstes Mal strapaziert wurde – danke hierfür! Unsere Jungs zeigten bei der Staffel schnell, wem das Feld gehört und siegten nach einer Laufzeit von 2:31:32 mit über vier Minuten Vorsprung. Unsere Damen zeigten sich bei der Staffel eher verhaltener und begnügten sich mit dem 5. Rang aller Kader. Wir mussten schliesslich noch eine spannende Ausgangslage für den Einzellauf lassen😉. In All Blacks-Montur ging es zur Unterkunft und ans Schlafplatz-Einrichten. In der Turnhalle nahmen wir unser Motto ein zweites (beziehungsweise nach dem Männer-Sieg ein drittes) Mal wortwörtlich und platzierten uns in der Mitte der Halle, umgeben von allen anderen Kadern. Das weitere Programm war frei: Egal ob beim Fussballspielen, im Hallenbad oder beim Massieren auf den zuvor aufgeblasenen Mätteli – jede und jeder genoss die freie Zeit vor und nach dem Znacht, bis es dann schliesslich mit der Jugendcup-Party losging. Die Stimmung und die Musik waren gut, der ZesOLNak-Tanzkreis besser. Das merkte man auch daran, dass sich immer mal wieder auswertige Kadermitglieder zu uns gesellten und mit uns tanzten. Es ist und bleibt halt einfach «we own the field…»😉. / Leonie Mathis

Sonntag, 24. August
Nach einem mehr oder weniger erholsamen Schlaf in der Turnhalle startete der Tag bereits um 6.45 mit einem feinen Frühstück. Nachdem alles gepackt war, machten wir uns auf dem Weg zum Wettkampfzentrum. Nach einer kurzen fahrt erreichten wir auch schon das Wettkampfzentrum. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.
Für die Läuferinnen und Läufer vom Team 1 hatten fixe Startzeiten, während die anderen Läufer und Läuferinnen ihre Startzeit frei wählen konnten. Das Gelände war sehr offen an manchen Stellen und an anderen Stellen gut belaufbar. Nachdem alle im Ziel angekommen waren, blieb noch etwas Zeit etwas von der Festwirtschaft zu holen. Dann heiss es nochmal die Striche auf der Wange aufzufrischen und ab an die Rangverkündigung. Unser Team durfte sich über den erfreulichen 3 Platz freuen. Zum Abschluss gab es noch ein Schönes Team Foto, bevor alle nach einem strengen, aber erfolgreichen Tag nach Hause reisten. / Bianca Aebi






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Swiss O-Days, Helfereinsatz, 16.-17.8.25, Robiei/TI

Samstag, 16.8.2025
Um 07:00 Uhr startete der Tag in der SAC-Hütte mit einem Frühstück. Danach packten wir rasch unsere Sachen und trafen uns um 08:00 Uhr wieder bei der Bergstation der Luftseilbahn, nur etwa 5 Minuten entfernt.
Dort teilten wir uns in vier Gruppen auf: Gruppe 1 Start, Gruppe 2 Ziel, Gruppe 3 Auswertung und Gruppe 4 WKZ/Info. Die Gruppen 1 und 2 machten sich mit dem Material auf den Weg ins Laufgelände, rund 45 Minuten und 250 Höhenmeter entfernt, und bereiteten dort Start und Ziel vor. Gleichzeitig richteten Gruppen 3 und 4 beim WKZ bei der Bergstation alles für Info und Auswertung ein.
Von 11:00 bis 14:00 Uhr gingen rund 260 Läuferinnen und Läufer in sechs Kategorien (A bis F) auf die Langdistanz. Sie genossen ein einzigartiges Berggelände mit Felsen, Bergwiesen und sumpfigen Wiesenflächen. Zwischendurch starteten auch die ZesOLNak Athleten.
Um 16:30 Uhr war Zielschluss. Auch die letzten Läufer kamen an, und die Gruppen 1 und 2 konnten zurück zur Bergstation laufen. Nach und nach trafen alle wieder in der SAC-Hütte ein. Einige gönnten sich zur Erfrischung ein Bad im kühlen Bergbach nebenan.
Um 19:00 Uhr gab es Abendessen: Vorspeise mit Salat und Käse-/Fleischaufschnitt, als Hauptgang Lasagne und zum Dessert einen Birnenschokoladenkuchen.
Anschliessend wurden noch Jugendcupshirts mit dem Motto «Hakas» (neuseeländische Rugbymannschaft mit Einschüchterungstanz) bedruckt. Den Rest des Abends war frei. Einige spielten Kartenspiele, andere unterhielten sich gemütlich.
Um 22:00 Uhr kehrte Nachtruhe ein. / Simon van Binsbergen

Sonntag, 17.8.2025
Als der Tag um 6.50 startete ging ich als erste in Ruhe mein Frühstück essen. Als ich mit dem Frühstück fertig war, mussten wir sehr rasch aus der SAC Hütte. Alle Athleten mussten um 9.00 Uhr bei der Bergstation sein. Ich ging dann mit meinen Kameraden die auch bei der Information/ Auslesen waren in die Garage die Ware holen, die wir brauchten, um alles aufzustellen. Als dann alles aufgestellt war, musste ich mich ziemlich schnell anziehen und mich auf den Weg zum Start machen. Der Weg zum Start war sehr streng, aber man hatte immer eine extrem tolle Aussicht. Als ich etwa nach 25 min laufen beim Ziel angekommen bin, sah man im Hintergrund die schönen Berge. Zum Start musste ich dann noch am Weg weiterlaufen. Nach etwa 15 min kam ich dann beim Start an. Ich durfte dann vor allen Läufer Starten, da ich ja wieder nach dem Lauf helfen musste. Um 9.40 konnte ich Starten, direkt nach dem Start hatte ich eine sehr große Freude, da das Gelend extrem schön war.  Nach etwa einer Stunde durfte ich den OL abschließen in diesem tollen Gelende. Ich war aber nicht zufrieden mit meinem Lauf, weil ich 2 Fehler gemacht habe. Anschließend musst ich wieder in WKZ laufen. Als ich dann im WKZ angekommen bin, habe ich mich umgezogen und bei der Auswertung geholfen. Etwa um 12.00 Uhr wollten sehr viele Leute auf die Bahn. Da aber die Bahn eine Mittagspause machte, gab es eine sehr große Schlange. Ich musste schauen das ich die Leute trenne wo eine Reservation auf den Bus hatten und die, wo keine hatten. Die Aufgabe gab sehr viel Arbeit. Als dann die meisten schon unter waren, haben wir von der Auslesung angefangen aufzuräumen. Wir brauchten nicht lange bis alles aufgeräumt war. Um 17.00 konnte dann das Zesolnak auf die Bahn. Unten bei der Talstation haben wir uns dann noch verabschiedet. / Fabian Gisler

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Sommer TL, 1.-9.8.25, Hautville-Nantua / F

Freitag 1.8.2025
Heute, am 1. August 2025, mussten wir früh aufstehen, um noch die letzten Sachen zusammenzupacken und die Reise in Richtung Frankreich zu starten. Um 08:08 stiegen wir in Chur in den Zug Richtung Zürich, wo wir dann auf den Anschluss nach Bern umstiegen. Bern war der Treffpunkt, an dem wir auf die Büssli umstiegen. Mit dem Büssli fuhren wir Richtung Genf um dann nach Frankreich zu gelangen. Nicht weit weg von der Schweizer Grenze, im französischen Jura, würden wir unser Trainingslager verbringen. 
Auf dem Weg in die Unterkunft machten wir einen Zwischenstopp, um ein erstes Training zu absolvieren. Nachdem wir dort alle Kollegen, die man noch nicht getroffen hatte, begrüsst hatten, bekamen wir die Informationen zum Training. Das erste Training machten wir in einem ziemlich steilen Gelände mit Skigebiet. Die Karte versprach viel, wobei der Wald eher eine Enttäuschung war. Viel Gestrüpp und mühsames Unterholz machten die Belaufbarkeit schwierig.
Obwohl das erste Training erschöpfend war, freuten wir uns im Ziel wieder darüber, endlich im Trainingslager zu sein. Nach dem Training spielten wir noch ein bisschen mit dem Fussball, bevor wir uns auf die Weiterfahrt zur Unterkunft machten. Auf der Fahrt schliefen die einen schon vor Müdigkeit ein, während andere neugierig warteten, bis wir die Unterkunft beziehen konnten.
In der Unterkunft angekommen, teilten wir uns in die Zimmer auf. Nach einer Dusche trafen wir uns auch schon bald wieder zum Znacht. Den Rest des Abends verbrachten wir damit, gemeinsam zu spielen und uns für die kommenden Tage auszuruhen. / Maissen

Sonntag 3.8.2025
Der Tag fing an wie immer. Zuerst gab es ein super Zmorga und dann Abfahrt zum Training. Es stand ein Multitechniktraining an. Das Training war sehr lange, einige kürzten ab und waren trotzdem noch über 90 Minuten im Wald unterwegs. Nach dem Training gab es Lunch, sogar mit Wassermelone. Danach entdeckten wir ein Volleyballfeld auf einem Kinderspielplatz. Mit guter Musik wurden einige gute und weniger gute Ballwechsel gespielt. Am Nachmittag ging es schliesslich zurück in die Unterkunft, wo wir einen Ruhe-Nachmittag hatten. Dort gab es eine kurze Middlevorbereitung für den nächsten Tag, sowie eine hitzige Diskussion über das Jugendcupmotto. Nach mehreren Abstimmungen wurde es schliesslich fixiert. Da sagen wir nur „ka mate ka mate ka ora ka ora.“ Danach gab es noch ein bisschen freie Zeit bis zum Znacht. Wir wollten unbedingt noch einmal zum Volleyballfeld. Mirjam stellte sich zur Verfügung nochmals dorthin zu fahren - Danke! Nach dem leckeren Abendessen wurden noch fleissig Spiele gespielt, bis es dann schliesslich ab ins Bett ging. Also wir sind der Meinung, dass die „Keine-Nachtruhe“ ganz gut funktioniert ;) / Eliane Auer

Montag 4.8.2025
Montagmorgen machten wir uns auf den Weg zum Middle. Die Aargauer Trainer hatten die Bahnen gelegt. Man munkelt, dass gewisse Athleten sich auf Grund dessen vor einem hässlichen Wald mit schlechten Bahnen fürchteten. Jedoch war der Wald sehr schön und die Bahnen interessant. Vor und nach dem Lauf haben wir zusammen mit den Aargauern Volleyball und one touch gespielt. Regula und Sam haben für uns ein Zmittag vorbereitet und kurz danach hat uns das Aargauer Kader verlassen. So konnten wir endlich den Jugendcup ein Bisschen vorbereiten. Für den Rerun sind wir mit dem Büssli die sehr holprige Strasse zum Start nach hinten gefahren. Der Middle Rerun wurde in Gruppe absolviert, immer mindestens zu zweit und ein Paar Trainer sind noch dazu gekommen. Man munkelt, dass an diesem Nachmittag besonders oft „kann es sein, dass du dumm bist?“ im Wald gesungen wurde. Am Abend folgte das Znacht und noch mehr Jugendcup Vorbereitungen. Der Sonnenuntergang an diesem Abend war besonders schön, also gab es ein Kadertreffen auf der Wiese hinterm Haus. Man munkelt, dass ein Paar tolle Fotos und Videos an diesem Abend entstanden sind. / Hanna Gathercole

Dienstag 5.8.2025
Der Tag begann wie jeden Morgen mit einem leckeren Zmorgen. Dann machten wir uns auf den Weg zum ersten Training. Wir wurden in zweier Teams eingeteilt, um einen Partnerinnen-OL zu absolvieren. Die Person A hatte die ungeraden Posten und die Person B hatte die geraden Posten. Die Person A las vom Start zum ersten Posten, wo sich die Person B dann auffängt, und weiter zu Posten 2 läuft. Das wurde bis ins Ziel wiederholt. Nach einem grossen Picknicks Buffet und eine Mittagspause die wir mit Fussball, Volley oder Tichu verbrachten, ging es gestärkt ins zweite Training des Tages. Ein Fein-O in einem sehr detailliertem und schönem Wald. Nachdem wir unsere Bahnen absolviert haben, machten wir uns auf den Weg nach Hause. Auf dem Weg mussten wir unsere Rache gegen das Argauer Kader noch vervollständigen. Wir haben das Heu von den Straßenrändern gesammelt und es auf die Frontscheibe der Büssli gelegt. Als wir bei unserem Lagerhaus angekommen sind, hatten wir Zeit um Auszuwerten, Duschen oder uns zu Erholen. Kurz vor dem Abendessen war es Zeit für das tägliche Dehnen oder für den Küchendienst. Zum Abendessen hat es leckeres Znacht gegeben und danach konnten wir unseren freien Abend geniessen. / Enja Weber

Mittwoch 6.8.2025
Am Mittwoch konnten wir bis um 8 Uhr ausschlafen und ein leckeres Frühstück genießen. Danach machten wir ein Gruppenfoto von uns allen im Kaderdress, und schon ging es zum Krafttraining, wo wir Übungen vorzeigten, die alle nachmachen mussten. Nach dem intensiven Krafttraining hatten wir ein paar Stunden Zeit zum Erholen; einige spielten One Touch, andere Volleyball. Zum Lunch gab es Sandwiches. Nachher fuhren wir mit den Büsslis zum Ort des „Spass-Programms“. Dort machten wir Footgolf (Fußball + Golf) und Tubing (mit einem Reifen den Hang hinunterfahren). Die Zeit verging sehr schnell, und schon mussten wir abreisen. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Aldi, wo wir Glace, Chips und andere Sachen kauften, kamen wir zurück zu unserem Lagerhaus. Wir assen Znacht und spielten noch etwas draußen. Bald wurde es spät und dunkel, und die meisten gingen schlafen. / Dmitrii Menshikov

Donnerstag 7.8.2025
Nach einem üblichen Start um 7:30 Uhr mit dem Zmorge begann unser Tag. Wie immer war die Stimmung am Morgen noch etwas verschlafen, doch nach dem Frühstück waren alle motiviert für das erste Training. Auf dem Programm stand ein Postenraum-Training mit vielen Posten und kurzen Verbindungen. Wir mussten konzentriert bleiben, da man schnell Fehler machen konnte, wenn man nicht sauber orientierte.
Nach dem Training freuten wir uns auf das Mittagessen und die anschliessende grosse Pause. Einige chillten, spielten Fussball, oder spielten Karten. 
Am Nachmittag stand ein Hang-O auf dem Programm. Die Strecke führte quer durch den Hang mit vielen kniffligen Verbindungen. Es war ziemlich anstrengend, weil der Hang steil und unübersichtlich war.
Nach diesem weiteren intensiven Trainingstag ging es zurück ins Lagerhaus. Zuerst stand wie immer Duschen auf dem Plan, bevor wir Zeit hatten, einfach zu chillen, Fussball zu spielen, oder die Trainings auszuwerten. Am Abend gab es feine Tortillas zum Znacht, die allen super geschmeckt haben. Und das wars so ziemlich mit dem Tag. / Aidan McKenna

Freitag 8.8.2025
Als alle am Morgen um 7:30 im Aufenthaltsraum erschienen, gab es wie immer ein leckeres Frühstück mit Müsli Brot und OVO-Aufstrich. Nach einer kurzen Pack-Session ging es um 9:00 mit den Büssli los auf die etwas längere Anfahrt. Auch wenn sich ein Büssli noch verfahren hatte waren doch alle Rechtzeitig beim Treffpunkt. Danach gab es noch eine kleine Einführung und es wurden zufällige Teams gemacht. Das Format war, dass am Anfang ein Massenstart mit DH14 und D16 die dann ihren Teamkollegen übergaben. Nachdem sich alle Läufer wieder gestärkt hatten, gab es einen zweiten Massenstart mit den älteren Läufern der Teams, die dann an die jüngeren Läufer übergaben. Nach einem Lunch im Gelände machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen See, wo wir uns noch kurz abkühlen konnten. Ein Französisches Paar fand es nicht so lustig, dass wir unsere Sachen neben ihnen deponiert hatten. Danach ging es zurück zur Unterkunft, wo die Jahrgänge 2009 und älter entscheiden mussten, ob sie das freiwillige Normal-O Training auch noch machen wollen. Die, die das Nachmittagstraining nicht mehr absolvieren wollten, hatten dann einen freien Nachmittag den wir mit Ping Pong, One Touch und sonstigen Aktivitäten füllten. Als dann alle wieder zurück waren, spielten ein Paar Tichu die anderen Ping Pong und einige nutzten das W-Lan aus. Nach einem guten Dehnen fragten sich alle, was die Küche wohl wieder auf den Tisch zaubert. Es gab leckere Burger. Etwas später ging es dann mit dem Abendprogramm los, wir mussten in Gruppen Musikvideos nachstellen. Am Abend waren die Bettzeiten dank der neuen Nachtruhe sehr unterschiedlich. / Florian Steiner

Samstag 9.8.2025
Am Morgen sind wir aufgestanden und haben wie gewohnt Zmorgen gegessen, Brot mit Aufstrich und Müsli. Danach packten wir unsere Sachen und putzten das Haus. Gegen 08:15 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Urtenen-Schönbühl, wo unser Abschlusstraining stattfand. Einige Kilometer nach Lausanne legten wir einen kurzen Stopp ein, um ein Sandwich zu essen, damit wir vor dem Lauf noch genügend Zeit zum Verdauen hatten. Als wir in Urtenen-Schönbühl ankamen, waren die beiden anderen Kader bereits vor Ort. Der Sprint durchs Dorf wurde durch künstliche Sperren erschwert und war dadurch ziemlich anspruchsvoll. Nach dem Lauf packten wir unsere Sachen zügig zusammen, da einige noch einen langen Heimweg vor sich hatten. Mit dem Büssli und dem Zug machten wir uns auf den Rückweg. Zuhause angekommen war ich froh, endlich entspannen zu können. / Dario van Binsbergen

 

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KaZu April, Oster-TL, Gänsbrunnen
Donnerstag, 17.4.2025
Für das anstehende Oster-TL haben wir uns am Gründonnerstag am späten Nachmittag in Olten bei der 400m Bahn getroffen um mit einem 3000m, respektive 1000m für die D/H 14, zu machen. Diesen haben wir dann wie üblich gemacht und sind dann anschliessend weiter zur Unterkunft in Gänsbrunnen gefahren. Während der Reise konnte sich jeder noch mit seinem mitgebrachten Nachtessen den Bauch füllen. In der Unterkunft angekommen haben wir unsere Zimmer bezogen und sind dann früher oder später ins Bett schlafen gegangen, um für die weiteren Trainings fit zu sein. / Andri Aebi

Freitag, 18.4.2025
Der Freitagmorgen begann mit einem Zmorge um 07:30. Ein paar Nasen mussten schon früher aufstehen, um das Zmorgen vorzubereiten. Um 09:00Uhr ging es dann mit den Büssli in das erste Training, in den Roggen. Wir starteten unser Trainingslager mit einem ganz normalen OL Training, an einem Hang mit vielen Steinen und Felsen. Danach assen wir auf dem Parkplatz unser Lunch und spielten ein paar Runden Fussball oder wärmten uns im Büsli auf. Am Nachmittag stand dann ein „Viele falsche Posten“ Training auf dem Programm. Die erste Gruppe machte sich um 13:45Uhr auf den Weg zum Start, die zweite Gruppe dann um 13:55Uhr. Das Training fand auf der anderen Seite vom Hügel statt (in dem hatten wir schon ein Nationaler OL). Das Spezielle in diesem Training war, dass in jeden Postenraum etwa drei Posten standen. Man munkelt, dass ein paar Personen falsche Posten nahmen. Nach dem Training ging es auf direktem Weg in die Unterkunft zurück unter die warme Dusche. Die Koch -Gruppe konnte sich von dem Dehnen fernhalten und musste das restliche Kader bekochen. Zum Znacht gab es dann Reis mit Fischstäbchen und als Gemüse noch Spinat. Um 20:15Uhr trafen wir uns für die Testlauf-Vorbereitung im Essaal wieder. Zum Dessert gab es danach noch für jeden ein Stück vom Geburtstagskuchen, das Geburtstagskind war Linus. Um 22:30Uhr war „Nachtruhe“! / Fiona Ehrler
 
Samstag, 19.4.2025
Den Samstagmorgen starteten wir mit einem leckeren Frühstück und den Informationen zum Tag. Das Morgenprogramm bestand aus einem ‚Middle-Training‘ in Corcelles, wo wir nach dem Frühstück und etwa 10 Minuten Anfahrt ankamen. Die Bahnen beinhalteten sowohl lange Postenverbindungen als auch kleine, technische Gebiete, wo klare Anhaltspunkte Mangelware waren. Nach einem für alle Läufer und Läuferinnen spannenden ‚Middle- Training‘ fuhren wir zurück ins Lagerhaus. Gestärkt durch einen feinen Lunch starteten wir in den Nachmittag. Die freie Zeit nutzten wir zum Kubb- und Fussballspielen. Danach folgte anstelle von Rumpfkraft, was auf dem Programm stand, eine amüsante und lehrreiche Yogalektion mit Thomas. Einige haben erkannt, dass es bei der Beweglichkeit noch Potenzial nach oben gäbe… Nach dem Yoga fand im Lagerhaus der Indoor-OL, organisiert von Patrick, statt. Wie ein Rudel gestresste Osterhasen ‚hühnerten‘ wir durchs Lagerhaus und suchten in allen Ecken und Enden und Kühlschränken und… nach Posten. Die Zeit vor dem Abendessen wurde zum Duschen und ‚‘Frischmachen‘ genutzt. Somit konnte der Abend in entspannter Atmosphäre genossen werden. Alle gingen zufrieden schlafen. / Linus Wymann
 
Sonntag, 20.4.2025
Unser Tag startete um 7:30 Uhr. Es gab wie immer ein leckeres Frühstück. Während die Putzcrew noch in die Küche musste, begaben sich die anderen ins Zimmer und packten schon mal ihre Sachen fürs anstehende OL-Training im Roggen. Auf dem Plan stand Langdistanz mit vielen Routenwahlen. Nach dem Training hatten alle Hunger und wir fuhren zurück zur Unterkunft. Uns erwartete ein grosses Buffet. Nachdem unsere Bäuche gefüllt waren, machten sich die ersten schon wieder auf den Weg zum nächsten OL-Training. Da es im Wald, der neben unserer Unterkunft war, stattgefunden hatte, konnten wir direkt losjoggen. Leider war das Wetter nicht so gut und es regnete. Aber natürlich hielt es uns nicht vom Trainieren ab. Da es leider schon der letzte Abend war, organisierten ein paar von unserem Kader einen sehr wilden Abschlussabend. Sie hatten ein Chaosspiel für uns vorbereitet. Wie es der Name schon sagt, wurde es sehr chaotisch in der Unterkunft. Wir wurden in Teams eingeteilt und bekamen den Auftrag, verschiedene versteckte Couverts mit Zahlen im Haus zu finden. Es gab verschiedene Aufgaben in den Couverts, die wir lösen mussten. Wenn wir die Aufgabe erfolgreich gemeistert hatten, durften wir erneut Würfeln, um in einem Leiterspiel vorwärtszukommen. Ziel war es, als erstes beim Ziel anzukommen. Nach dem Spiel begaben wir uns in unsere Zimmer. Die meisten waren schon sehr müde, gingen ins Bett und träumten von…. / Lynn Maissen 

Montag, 21.4.2025
Der mysteriöse Käse
Der Ostermontag begann wie jeder gute Lagertag: mit müden Gesichtern und Familia Müesli. Natürlich durfte auch das Ovocrunch nicht fehlen. Zur Feier des Tages (oder weil noch Eier übrig waren) gab es sogar Rührei.
Nach dieser Stärkung mussten wir unsere Sachen packen und das Zimmer räumen. Mit dem Lumpen in der Hand und guter Musik wurde fleissig geschrubbt.
Dann hiess es: Warten auf den Hausbesitzer. Die Zeit wurde mit einigen Runden Onetouch überbrückt. Der Rekord konnte jedoch nicht übertroffen werden.
Irgendwann ging es mit unseren frisch geputzten Büssli los in Richtung Olten. Es stand eine spannende Sprintstaffel auf dem Programm. Nach dem Einlaufen rund um den Spielplatz wurde ein Teil des Quartiers unsicher gemacht.
Das Besondere: Es gab einen Überlauf über den Spielplatz, sodass man die Läufer*innen mehrfach sehen konnte – entsprechend wurde engagiert mitgefiebert. Die dritte und vierte Runde war besonders interessant, da das Gelände aus mehreren Ebenen bestand, die jeweils durch Treppen verbunden waren. Das forderte eine hohe Konzentration.
Team Fiona und Andri A. holte am Ende den glorreichen Sieg. Doch es wurde bis zum Schluss gekämpft, und so kam es zu einigen spannenden Kopf-an-Kopf-Zielsprints.
Nach dem Lunch war Essen retten angesagt. Yves verwandelte sich in eine Art kulinarischen Osterhasen und verteilte mit viel Einsatz die verbliebenen Vorräte. Später zu Hause entdeckte ich dann plötzlich... einen Käse in meiner Tasche. Niemand weiss, wie er dorthin gelangt ist.
Den krönenden Abschluss bildete eine Diskussion über ein neues Nachtruhe-System. Es wurde argumentiert und an Regeln gefeilt. Das Ziel einer Probephase ist zwar noch nicht definitiv erreicht, wird aber demnächst im Trainerkreis besprochen.
Dann ging’s zum Bahnhof – müde, zufrieden und mit einem Rucksack voller weiterer wertvoller Erfahrungen (und vielleicht noch einem Käse).
P.S.: Wir dürfen uns wieder einmal auf Kuchen freuen – von der Herrin der Finken, der Regenschirmbesitzerin und der passenden Person zum Pullover😊 / Nina Gujan

 

 
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Berglauf und Kognitiv-Test
Samstag, 12.4.2025
Der erste Testlauf stand bevor.
Der Berglauf zählt nur für die JWOC, das heißt, für die jüngeren Athleten ist er nicht entscheidend. Dennoch bot er eine spannende und wichtige Gelegenheit, sich im physischen Bereich mit den anderen zu messen. Bei perfektem Wetter starteten die Männer um 10:30 Uhr, fünf Minuten später folgten die Frauen. Oben angekommen waren die meisten einfach nur erleichtert, das ganze Leiden hinter sich gebracht zu haben.
Bevor wir uns jedoch das Mittagessen wirklich verdient hatten, mussten wir den gesamten Berg wieder hinunterlaufen und ins Wettkampfzentrum zurückkehren – was bei vielen für einige zusätzliche Kilometer sorgte.
Am Nachmittag folgte der kognitive Test. Dabei mussten in acht verschiedenen Aufgabentypen jeweils zehn Fragen gelöst werden. Wie jedes Jahr sah man viele verwirrte und überforderte Gesichter – die Resultate reichten von weniger gut bis sehr stark.
Damit ging der erste Tag der Testläufe zu Ende. Drei weitere folgen – und wir sind bereit! / Lavio Müller

 

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KaZu März, Zentralschweiz
Samstag, 1. März
Am Freitagabend reisten wir an und machten unser erstes Nacht-OL Training des Jahres im Meggerwald. Als wir das Training abgeschlossen hatten, fuhren wir zu unser Unterkunft, assen unser Picknick, duschten und gingen schlafen. Am nächsten Morgen mussten wir um 7.30 Uhr aufstehen und Zmorgen essen danach fuhren wir zu unserem ersten Training; einen Downhill OL im Axenstein. Als wir das geschafft hatten, assen wir Mittag in einem Schulhaus in Brunnen. Danach ging es weiter mit dem zweiten Training. Das zweite Training ging um Multitechnik in Gibel. Als wir das auch geschafft hatten fuhren wir zurück zur Unterkunft. Dann hatten wir ein bisschen Freizeit bis um 18:30, dann mussten wir Dehnen, Znacht essen und später gab es noch einen Theorie Input über «schätelen» und Mentalität vor dem Start danach hatten wir wieder Zeit für uns bis 22:30 dann war aber Nachtruhe. / Sophie Hug
 
Sonntag, 2. März
Der Sonntag des März-KaZu startete, wie jeder andere KaZu-Tag, mit dem Morgenessen. Um 9:00 Uhr ging es zum ersten Training des Tages: ein Vielposten-OL auf der Karte «Schutt». Diese zeichnet sich durch viele grosse Felsbrocken aus, die nicht nur die Belaufbarkeit des Geländes erschweren, sondern auch höchste Konzentration beim Orientieren erfordern. Es war ein sehr gutes Training, auch wenn sich einige über den dichten und grünen Wald geärgert haben.
Da die Bahn relativ kurz war, rannten einige Athleten nach dem Training zurück ins Pfadiheim, während andere mit den Büssli fuhren. Im Pfadiheim gab es Lunch und anschliessend musste das Haus geputzt werden. Sechs Jungs wurden für das Putzen der Küche eingeteilt. Während alle anderen bereits fertig waren, hatten sie noch nicht einmal die Hälfte geschafft. Sie waren leicht überfordert mit der Küche, zum Glück bekamen sie Unterstützung von den Trainern, denn sonst wären sie wahrscheinlich heute noch dort.
Mit einer leichten Verspätung ging es ins Nachmittagstraining, eine Zweierstaffel im Meggerwald. Es war ein spannender Wettkampf mit viel Gegnerkontakt in einem schnellen Wald. Mirjam und Lino konnten das Rennen für sich entscheiden.
Damit ging wieder einmal ein KaZu zu Ende. Ich denke, dass alle froh waren, denn es waren drei anstrengende Tage. / Andri Gujan
 
 
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KaZu Januar BE
Samstag, 18. Januar
Und schon wieder steht das erste KaZu im neuen Jahr auf dem Plan. Für uns Bündner, und ich denke auch für viele andere, ging es früh am Morgen mit Vorfreude auf den Zug Richtung Bern. Auf dem heutigen Programm stand die Metsässä Staffel, bei welcher man zu zweit 4 Strecken absolvieren musste. Trotz Extra-Bus mussten wir noch etwa 25 Minuten bis zum Treffpunkt laufen und dann noch schneller uns für den Massenstart bereit machen. So gab es für die meisten einen kalt Start. Trotzdem war es cool wieder einmal im Wald OL zu machen. Nach der Staffel gab es aber einen kurzen Wechsel vom OL zum Skisport, denn die Wengen Rennen wurden verfolgt und keine Sekunde durfte verpasst werden. Bis wir in Langenthal in einer altbekannten Unterkunft ankamen, standen glücklicherweise auch altbekannte Sieger auf dem Podest.  Nach dem einpuffen und kleinen Zvieri bekamen wir einen spannenden Input über Gesundheit und Erholung, wobei die Ernährung und Schlaf eine wichtige Rolle spielen. Um die Ernährung kümmerten sich unsere Kückenchefs Aline und Noah hervorragend und zauberten zahlreiche Enchiladas auf die Teller. Nach dem Essen wurden verschiedene Spiele gespielt und dann war es auch schon Zeit zu schlafen. Ob alle auch wirklich aus dem Gesundheitsinput über Schlaf etwas gelernt und dies umgesetzt haben, bleibt offen ;) / Luisa Gartmann
 
Sonntag, 19. Januar
Wir sind um 7:30 Uhr aufgestanden und haben den Tag mit einem leckeren Frühstück begonnen. Während DH14 und DH16 einen Input zum Umgang mit dem Kompass erhielten, putzten die anderen das Haus. Sobald alles erledigt war, machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Aarwangen.
Das Vormittagstraining fand in einem flachen Waldgebiet statt und konzentrierte sich auf das Kompasslaufen. Am Mittag waren wir in einem kleinen gemütlichen Haus, in welchem es zum Glück warm war. Während wir Sandwiches und Enchiladas assen verfolgten wir Skirennen und Biathlon.
Am Nachmittag folgte ein weiteres Kompass-Training, diesmal jedoch in einem Waldgebiet mit mehr Höhenmetern. Trotz der winterlichen Temperaturen hat das Training allen viel Freude bereitet und war ein wertvoller Teil des Tagesprogramms.
Nach Abschluss des Trainings machten wir uns auf den Rückweg. Man munkelt, das Patrick seine Sachen nicht selbst in die Wohnung tragen konnte und darum einige Athleten in Olten noch einen Zwischenstopp machten. / Lina Weber
 
 
 
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